Mit der höchstmöglichen Beschränkung auf das Minimum treibt er schwerelos und unerklärlich zwischen Mond und Erde und hält Ausschau nach Geschehen. Er wartet. Stunden, Tage Wochen, Monate, Jahre, Jahrzehnte. Wartet auf das beste Licht, die farbigste Farbe, das packendste Lied, das süßeste Lächeln, die dramatischste Bewegung. Auf den perfekten Augenblick eben. Inzwischen hat er Eulenaugen. Genaugenommen habe ich Jim noch nie fotografierend gesehen – aber einen Haufen Bilder von ihm mit Augenblick auf den Punkt.

… sagt Nadj.

www.fotorosso.de / jim-Zimmermann.de

Jim Zimmermann: Lonely House Musik Kurt Weill, Text Langston Huges (SW Negative) Montage am PC
Jim Zimmermann: Ackerlandschaft (Farbnegativ)
Jim Zimmermann: St.Malo (Farbnegativ)
Filmstill vom Super 8 Film einer Performance von Hanna Lanze
Die Hand des Fotografen bleibt immer an der Kamera
Jim Zimmermann: Sofa mit Tulpenlampe
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